vielera Astrid Vieler (UBL)

All articles by vielera

 

Die räuberische Zeitschrift…

 …oder woran man die Qualität wissenschaftlicher Journale erkennen kann Das Open Science Office der Universitätsbibliothek Leipzig (UBL) unterstützt Wissenschaftlerinnen  und Wissenschaftler auch bei Publikationen in OA-Zeitschriften. Dabei prüft es seit vier Jahren die Qualität wissenschaftlicher Zeitschriften. Diese Arbeit wird umso wichtiger, als dass in der Wissenschaftscommunity zunehmend Stimmen ob der mangelnden Seriosität und Qualität vermeintlich wissenschaftlicher Zeitschriften...
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Tear down this wall!

Über das Suchen und Finden von Open-Access-Artikeln Schon einmal dringend ein Paper benötigt, und dann auf der Verlagswebseite vor der Paywall gestrandet? Gerade keine Zeit für die Lieferdienste der Bibliothek, und erst recht keine Lust, 30 € oder mehr an den Verlag für den Download zu bezahlen? Welche Möglichkeiten gibt es, innerhalb kürzester Zeit zu überprüfen,...
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Wer ist Peter Müller?

Peter Müller ist laut Google Scholar auf jeden Fall ein goetheskes Universalgenie ganz ganz alter Schule: Ob Mathematik, Physik, Molekularbiologie oder Sozialforschung – er hat zu allem was geschrieben. Die Ergebnisliste umfasst immerhin fast 15.000 Publikationen. Und Publikationen sind die Währung der Wissenschaft, die Publikationsliste der wichtigste Teil der Visitenkarte der Forschenden. Ob für eine Bewerbung oder für einen...
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Glauben feiern, Spaß haben…

… und über Politik diskutieren – der Katholikentag und seine Facetten. So der Titel einer religionssoziologischen Studie über den Katholikentag 2014 in Regensburg, pünktlich erschienen zum diesjährigen Katholikentag in Leipzig. Die Religionssoziologen Gert Pickel, Alexander Yendell und Yvonne Jaeckel haben sich dafür entschieden, Ihre Publikation nicht nur in gedruckter Form, sondern auch digital über den...
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3D, Datensicherung und Hieroglyphen-App

Neue Online-Publikation von Leipziger Wissenschaftlern Im November 2015 fand an der Universität Leipzig ein internationaler Workshop zu aktuellen Vorhaben der Digital Humanities in Ägyptologie und Papyrologie statt. Organisiert wurde dieser von Franziska Naether vom Ägyptologischen Institut und Monica Berti vom Humboldt Lehrstuhl für Digital Humanities. Mehr als 40 Forscher aus dem In- und Ausland kamen...
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Schneller Publizieren mit Preprints

Dauert das Veröffentlichen von Artikeln in den Lebenswissenschaften zu lange? Vom Publizieren im Schneckentempo sprach ein Beitrag im Wissenschaftsmagazin Nature, nachdem in einer Umfrage immerhin ein Viertel der befragten Forschenden angegeben hatte, schon einmal 2-3 Jahre oder länger darauf gewartet zu haben, bis ein Artikel zur Veröffentlichung angenommen wurde. Abhilfe schaffen könnte da ein Preprint...
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Neu 2016: OA PublikationsfondsPLUS

Den Open Access-Publikationsfonds gibt es seit 2014 an der Universität Leipzig, darüber haben wir bereits mehrfach berichtet. Natürlich sind aber OA-Zeitschriften mit autorenseitigen Gebühren nicht der einzige Weg, auf dem man OA publizieren kann. Oftmals nehmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Publikationsgeschehen in die eigenen Hände und bauen selbst Zeitschriften, Plattformen, Wikis oder andere Publikationsformen für...
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Workflows in der Wissenschaft – 101innovations

Arbeiten Sie eher traditionell oder sind sie experimentierfreudig? Innovativ oder gefangen im Google-Universum? Oder machen Sie es ganz anders? Warum uns das interessiert? Die Universitätsbibliothek unterstützt die Forschung nicht nur durch die Bereitstellung von Literatur, wir helfen beim Open Access-Publizieren, wir schulen die Arbeit mit Literaturverwaltungsprogrammen und Datenbankrecherche; wir erklären Ihnen, was Creative Commons Lizenzen...
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UB erweitert E-Book-Angebot

Seit einigen Tagen stehen im Rahmen einer sachsenweiten Lizenz zahlreiche E-Books ohne Einschränkungen zur Verfügung. Dazu gehören Titel der Verlage de Gruyter inkl. Imprints wie Oldenbourg, Akademie, Saur, Mouton, Birkhäuser und Sellier, sowie die Partner-Verlage Böhlau, transcript, Harvard University Press, PennPress, Princeton University Press und Columbia University Press. Die E-Books wurden für ein Jahr zur...
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Von Coffein und Zucker

Geballtes Wissen Chemie! Die Zuckerartenverordnung definiert erwerbsmäßig in den Verkehr gebrachten Z., ausgenommen sind Zuckerhüte und Kandis. Coffein löst sich in Wasser und Chloroform, aber nur mäßig in Alkohol. Aha! Und auch wer sich schon immer mal gefragt hat, was eigentlich NMR ist, oder wie MALDI-TOF MS funktioniert, der sollte den RÖMPP befragen. Seit 1947...
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Was sie schon immer über E-Books wissen wollten…

… erfahren Sie nun (hoffentlich) im Teil 2 der Auswertung unserer Umfrage zur E-Book-Nutzung. Mit den Antworten erreichten uns eine Reihe Fragen und Anregungen – und diese möchten wir an dieser Stelle in Form eines FAQ aufgreifen. Wir haben unter Anderem gefragt, welche Voraussetzungen für eine vermehrte Nutzung von E-Books geschaffen werden müssten. Die Antworten hierzu...
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Mit neuen Methoden ins Wintersemester: Das „Neue Handbuch Hochschullehre“ online!

Während die Studierenden noch für die Prüfungen lernen, richtet sich der Blick der Lehrenden bereits auf die Vorbereitung des Wintersemesters. Didaktisch kann dabei das Neue Handbuch Hochschullehre helfen, auf dessen Inhalte Sie ab sofort bequem vom Arbeitsplatz aus zugreifen können. Das Handbuch wird regelmäßig durch neue Beiträge aktualisiert und beleuchtet Beispiele aus allen Fachbereichen, von...
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Das Tablet in der Kitteltasche

Ergebnisse der E-Book Umfrage 2014 an der Medizinischen Fakultät und am Uniklinikum – Teil 1 Wie werden wissenschaftliche E-Books genutzt? Wer nutzt sie aus welchem Grund? Werden E-Books am PC gelesen, mit dem Tablet oder mit dem E-Book-Reader?  Um diese und andere Fragen zu beleuchten und um das Angebot entsprechend zu verbessern, haben wir im...
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Open Access Publikationsfonds geht in die zweite Runde

Im letzten Jahr konnte die Universität Leipzig zum ersten Mal Ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler finanziell beim Open Access-Publizieren unterstützen. Dies war möglich durch den DFG geförderten Open Access Publikationsfonds in Höhe von ca. 77.000 €. Es freut uns, dass wir die Mittel bisher fast vollständig verausgaben konnten, ohne eine Förderanfrage ablehnen zu müssen. Das Förderjahr...
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Open Access Policy verabschiedet

Nun haben wir eine – eine Open Access Policy der Universität Leipzig. Am vergangenen Dienstag wurde sie durch den Senat mit breiter Zustimmung verabschiedet. Mit dieser Policy positioniert sich die Hochschule klar und öffentlich zum Thema Open Access und gibt allen publizierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Handlungsempfehlung. Nachzulesen ist das auch noch einmal in der Pressemitteilung...
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Sie benötigen ein Alibi?

Wir verschaffen es Ihnen! Die Tendenz ist überdeutlich und Ihr Namensfavorit für die neue Leselounge in der Albertina steht fest: Mit doch recht deutlichem Abstand haben Sie entschieden, dass es nicht schaden kann, ein Alibi zu haben. Und das wird garantiert wasserdicht! Zudem werden Kaffee oder Tee gereicht, für ausreichend kreativen und produktiven kommunikativen Austausch...
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DAS VOTING! – Im Freiraum, im Westen in der Ecke, mit oder ohne Alibi, mit Albertine oder Tina… wo wollen Sie Ihre Pausen genießen?

Wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung im Namensfindungsprozess für die neue Leselounge in der Albertina und über all die kreativen Vorschläge, die uns über unser blog, Facebook oder per E-Mail erreicht haben. Wie soll er nun heißen, der gerade im Entstehen begriffene neue Aufenthalts-, Pausen-, Kaffee-, Tee-, Lese-, oder Was-auch-immer-man-zu-tun-gedenkt-Raum in der Bibliotheca...
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LEIPZIG!!! … Here I am!

Die Bibliothek der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig ist auf der Suche nach Unterstützung für den Erwerb von 57 autographen Briefen. Die Schrifstücke stammen von der Komponistin, Dirigentin und Schriftstellerin Ethel Smyth und wurden während des Aufenthaltes der Musikerin in Leipzig verfasst. Werden Sie Pate oder Patin für einen Brief!...
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Ein Buch verschwindet…

… aus dem Ausstellungsraum; und nicht irgendein Buch. Sondern eines der wertvollsten, der seltensten botanischen Werke, seiner Entstehung liegt ein Jahrzehnte dauerndes Großprojekt zugrunde, die enthaltenen Abbildungen gehören zum Großartigsten, was je geschaffen wurde: Die Flora Graeca. Das historische Werk wurde in sehr geringer Stückzahl gedruckt (unter 30 Exemplare in der ersten und ca. 40...
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Ein Garten aus Büchern in der Bibliotheca Albertina

Am vergangenen Donnerstag wurde um 18 Uhr der Lesesaal West in der Bibliotheca Albertina geräumt. Es wurde eine große Leinwand aufgebaut, und gegen 19 Uhr erklang Vogelgezwitscher… Und das – natürlich – aus gutem Grund: denn an diesem Abend fand die Eröffnungsveranstaltung für die Ausstellung „Römers Garten – Ein Spaziergang durch die Pflanzenbuchsammlung der Universitätsbibliothek...
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Das Open Access Office stellt sich vor

Pünktlich zur Internationalen Open Access Woche gibt es eine ganze Reihe gute Neuigkeiten rund um das Thema an der Universität Leipzig. Die Unterzeichnung der Berliner Erklärung  war nur der erste Schritt, jetzt geht es richtig los: Wir eröffnen das Open Access Office an der Universitätsbibliothek! Was kann auf dem Publikationsserver der Universität veröffentlicht werden? Welche...
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Was hat Open Access mit der Lehre zu tun?

Beim gestrigen 1.Tag der Lehre im Neuen Augusteum der Universität Leipzig war auch die UBL mit einem Posterbeitrag vertreten. Klar, denkt man, die UBL, da gibt es ja die Bücher… …und Zeitschriften, eMedien, Datenbanken, Schulungen, Schließfächer, Semesterapparate und und und… passt also hervorragend zusammen, mit der Lehre. Womit wir uns aber im Besonderen gestern vorgestellt...
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Ein weiterer Schritt in Richtung Open Access – Uni Leipzig unterstützt die Berliner Erklärung!

Mit der Unterschrift von Rektorin Prof. Dr. med. Beate A. Schücking vom 08.07.2013 unterstützt die Universität Leipzig nun offiziell die Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen. Sie ist somit die 438ste Einrichtung weltweit, gleich nach der Universität Nürnberg-Erlangen und vor der California State University. Damit bekennt sich die Universität Leipzig unter anderem...
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Von Shakespeare bis Tour de France, von Max Weber bis Reformpädagogik – Neues Open Access Angebot im Katalog

Seit der vergangenen Woche sind über 4000 elektronische Bücher der Verlage Otto Sagner, Ferdinand Schöningh, Wilhelm Fink und Vandenhoeck und Ruprecht im Katalog der UBL auffindbar und im Volltext verfügbar. Aus dem UBL Katalog gelangt man direkt auf die Volltexte auf den Internetseiten des Projektes. Für wissenschaftliche Zwecke dürfen die Gesamtwerke im PDF Format heruntergeladen...
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