Von Checklisten und Stolpersteinen

Die lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten war ein voller Erfolg

Kurz vor acht erfolgt das letzte „Abklatschen“ der Beteiligten, darunter sind zwölf MitarbeiterInnen der UBL, neun MitarbeiterInnen des Academic Lab, MitarbeiterInnen vom Studentenwerk, vom Hochschulsport und auch vom Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung.

Sie alle nehmen ihre Mappen und heften ihre Namensschilder ans Revers. Dann schwärmen sie aus zu ihren Standorten, die sich alle in den westlichen Teilen der Bibliotheca Albertina befinden. Es soll ja Studierende geben, die ohne Mühe Hausarbeit um Hausarbeit produzieren. Sie sollen auch in dieser Nacht ungestört arbeiten können. Zumal durchgehend geöffnet ist: Sie können bis zum Morgengrauen arbeiten. Es ist ein Experiment, das da in der Zusammenarbeit vom Academic Lab und der Universitätsbibliothek gewagt wurde – und es ist gelungen. Ziel war es, die vielfältigen Angebote in einer Nacht vorzustellen und so auf einen Blick zu präsentieren, wo und wie Studierende beim Verfassen ihrer Hausarbeiten Hilfe und Beratung erhalten können. Weiterlesen →

Wie das Alibi zu seinem Namen kam

Ein Milchkaffee, dazu der Antipasti-Bagel… oder doch lieber das Stück saftiger Schokokuchen? Die Auswahl ist groß, wenn die Besucherin oder der Besucher an der Theke im Café Alibi steht.

Seit Mai 2015 versorgen Stefan Rütz und sein Team montags bis samstags 10 – 20 Uhr Studierende, NutzerInnen, Gäste und nicht zuletzt auch uns MitarbeiterInnen mit frisch Zubereitetem und Gebrühtem. Der Andrang ist groß und das Café zu jeder Zeit gut gefüllt. (pssst: man munkelt, der Kaffee hier sei sogar besser als in den oberen Etagen des Hauses!)

Gutscheinübergabe

Gutscheinübergabe

Wie war das noch mal mit dem Namen? Im Oktober 2014 erbaten wir uns Vorschläge, dann kam es zur Abstimmung und schlussendlich wurde das Café zum Alibi. Dem oder der NamensgeberIn versprachen wir einen Eintrag in die Albertina-Historie… oder zumindest einen ordentlichen Gutschein für ganz viel Heißes in flüssiger, konsumierbarer Form. Die Fotos beweisen, dass wir dem nachgekommen sind. Danke Jan Q.!

Und, nicht verzagen, sollte die Speise- und Getränkeauswahl einmal nicht zusagen oder das selbst Mitgebrachte will verspeist werden: dies ist im neu entstandenen Raum ausdrücklich erwünscht – und das bis 24 Uhr. Er soll vor allem ein Ort für alle sein – zum Austausch, Pause machen und arbeiten.

Sie benötigen ein Alibi?

Wir verschaffen es Ihnen! Die Tendenz ist überdeutlich und Ihr Namensfavorit für die neue Leselounge in der Albertina steht fest:

Mit doch recht deutlichem Abstand haben Sie entschieden, dass es nicht schaden kann, ein Alibi zu haben. Und das wird garantiert wasserdicht!

Zudem werden Kaffee oder Tee gereicht, für ausreichend kreativen und produktiven kommunikativen Austausch mit den Kompliz_innen wird ebenfalls gesorgt. So können Sie sich auch gegenseitig eins geben, ein Alibi – doppelt hält bekanntlich besser.

Und wem das alles noch nicht reicht, der schaut in unseren Katalog und lässt sich inspirieren. Wie wäre es mit der Übersetzung von Agatha Christies Kriminalroman „The Murder of Roger Ackroyd“ – deutscher Titel?

Dreimal dürfen Sie raten…