Dem Katalog unter die Haube geschaut

Neben den Räumlichkeiten der UB Leipzig und der Systematik nach der die Medien in der Freihand aufgestellt sind, ist unser Bibliothekskatalog das zentrale Instrument, um Zugang zu unseren Beständen zu erhalten. Hier kann gesucht, bestellt, vorgemerkt und der konkrete Standort eines Mediums ermittelt werden – in den vergangenen Jahren auch vermehrt der direkte Zugriff auf Online-Medien.

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Sieben Fragen an… Stefan Fischer

Seit dem 1. November 1977 hat er bei uns gearbeitet und ist der Leiter unserer Magazine in der Bibliotheca Albertina. Er geht am 1. September dieses Jahres in den Ruhestand. Das haben wir zum Anlass genommen, ihm einige Fragen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu stellen.

1. Wie kam es überhaupt dazu, dass Sie in einer Bibliothek arbeiten und wie sind Sie im Magazin gelandet? 
Die Arbeit als Kokillengießer im 3-Schicht-System, nach der Lehre, war mit meinen Freizeitwünschen nicht kompatibel. An der Eingangstür zur Albertina rief dann ein Zettel mit der Aufschrift „Magazinmitarbeiter gesucht“ nach mir. So kam ich 1977 in die Universitätsbibliothek Leipzig.

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Mehr Online, mehr digital

Die Optimierung von Angeboten und Services an der UB Leipzig

Mit vielen erleichterten Seufzern betraten in den letzten Wochen wieder verstärkt Nutzer*innen unsere Bibliotheken, nachdem Ausleih- und Nutzungsbetrieb der UB Leipzig an die COVID-19 Richtlinien angepasst wurden. Dank eines neu programmierten Platzbuchungssystems, bei dem man seit Neuestem auch die Auslastung einsehen kann, wurde die Bibliothek wieder zum begehrten Lernort (nachzulesen in den Blog-Beiträgen “Wann darf ich mich wieder setzen?” [Link], „BUCH die Plätze, fertig, los!“ [Link] und „Ein Neuling auf dem Prüfstand: Die erste Woche mit dem Buchungssystem“ [Link]).

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Guten Tag! Wie kann ich Ihnen helfen?

Mit dieser Frage eröffnen wir seit dem Sommer 2012 (fast) jeden Chat. Seit nun mehr acht Jahren betreiben wir sehr erfolgreich diesen Service, der von den Nutzer*innen sehr gut angenommen und von den Mitarbeiter*innen sehr gern angeboten wird. 

Von Montag bis Freitag können Sie in der Zeit zwischen 10–16 Uhr Erkundigungen einziehen, nach der Benutzung von E-Books und Datenbanken fragen und sich über die Nutzung der Bibliothek informieren.  In dieser Zeit sitzen die Kolleg*innen in den verschiedenen Bibliotheken und seit diesem März in ihren unterschiedlichen Wohnungen und bearbeiten die Anfragen. 

Als besonders nützlich erwies sich der Chat in den letzten Monaten. Da waren wir bis 18 Uhr für die Nutzer*innen da und konnten vielen helfen, die durch den Lockdown von ihren Büchern abgeschnitten waren, ihre Bücher nicht zurückgeben konnten oder ihre Gebühren nicht begleichen. Häufig gab es auch Probleme beim Einrichten der Zugänge zu den elektronischen Medien oder/und deren Nutzung. 

Aber wie funktioniert das nun genau? Wie läuft solch ein Chat ab? Schauen Sie selbst: 

…wenn der Westen in den Osten zieht.

Umzug der Freihandbereiche Anglistik und Amerikanistik abgeschlossen

Keine Sorge! Wir haben während des Home-Office nicht die Orientierung verloren, zumal viele Kolleg*innen ohnehin schon wieder vor Ort sind. Es ist tatsächlich so: Während der Schließzeit haben wieder Umzüge in der Bibliotheca Albertina stattgefunden. Die Bestände der Anglistik und der Amerikanistik waren vorher im zweiten Obergeschoss West zu finden. Sie erinnern sich? Die Eingangstreppe nach oben und dann nach links gehen. Nun biegen Sie nach rechts ab. Diese Freihandbereiche sind in den „Osten“ umgezogen und sind nun im gleichen Bereich wie die Service- und die Infotheken zu finden, quasi auf der gleichen Etage, nur auf der anderen Seite. (So stehen jetzt die Philologien zusammen im Osten: Im ersten Obergeschoss sind die Germanistik und die Slawistik aufgestellt und im dritten Obergeschoss die Romanistik.) Damit befinden sich diese Bestandsgruppen auch an ihrem endgültigen Standort.

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Auf adlrs Schwingen durch schwere Zeiten

Sie haben auf den Seiten der UB Leipzig und in diesem Blog in den letzten Wochen verfolgen können, wie die Covid-19-Pandemie den Bibliotheksalltag kräftig durcheinandergewirbelt hat. Nutzerinnen und Nutzer in ganz Deutschland standen auf einmal vor verschlossenen Bibliothekstüren – und die Frage stellte sich, wie komme ich weiterhin an meine Literatur?

So kam es nicht unerwartet, dass sich viele Forschende und Studierende an adlr.link, den Fachinformationsdienst für die Kommunikations- und Medienwissenschaft, wendeten und dort nach Literatur recherchierten. Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag zeigen, wie sich die Nutzung von adlr.link seit dem Aufkommen der Pandemie verändert hat.

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Die Quadratur des Kreises versuchen: zu den aktuellen Regelungen in der Bibliothek Rechtswissenschaft

Es ist ein offenes Geheimnis: Die Arbeitsplatzkapazitäten in der Bibliothek Rechtswissenschaft reichen hinten und vorn nicht aus. Das war schon vor Corona so und die neuen Hygienevorschriften haben den Platzmangel nun noch einmal verschärft. Der zusätzliche zweite Interimistische Standort soll nun zum Oktober eröffnet werden. Das hilft aber in der jetzigen Situation weder Ihnen noch uns: Die reduzierten Arbeitsplätze müssen möglichst gerecht verteilt werden, an verschiedene Nutzergruppen mit ganz unterschiedlichen Nöten und Bedürfnissen. Was die Sache nochmal verkompliziert: Während beispielsweise die Prüfer*innen aus den Reihen der Universität Leipzig wissen, welche Literatur derzeit zur Verfügung steht und z. B. Hausarbeitsthemen oder Benotungen entsprechend anpassen können, ist dies bei externen Prüfer*innen für das Staatsexamen nicht gegeben. Deshalb wurde gemeinsam mit Dekan und Studiendekan der Juristenfakultät die Entscheidung für Vorranggruppen getroffen.

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Es ist ein Beginn…

"Es ist ein Beginn…"

"Es ist ein Beginn…"Unsere Vize-Direktorin Charlotte Bauer freut sich wie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek Leipzig auf eure Rückkehr in die Bibliotheken.

Gepostet von Universitätsbibliothek Leipzig am Freitag, 5. Juni 2020

Unsere Vize-Direktorin Charlotte Bauer freut sich wie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek Leipzig auf die Rückkehr der Nutzerinnen und Nutzer in die Bibliotheken am 8. Juni.