Die Quadratur des Kreises versuchen: zu den aktuellen Regelungen in der Bibliothek Rechtswissenschaft

Es ist ein offenes Geheimnis: Die Arbeitsplatzkapazitäten in der Bibliothek Rechtswissenschaft reichen hinten und vorn nicht aus. Das war schon vor Corona so und die neuen Hygienevorschriften haben den Platzmangel nun noch einmal verschärft. Der zusätzliche zweite Interimistische Standort soll nun zum Oktober eröffnet werden. Das hilft aber in der jetzigen Situation weder Ihnen noch uns: Die reduzierten Arbeitsplätze müssen möglichst gerecht verteilt werden, an verschiedene Nutzergruppen mit ganz unterschiedlichen Nöten und Bedürfnissen. Was die Sache nochmal verkompliziert: Während beispielsweise die Prüfer*innen aus den Reihen der Universität Leipzig wissen, welche Literatur derzeit zur Verfügung steht und z. B. Hausarbeitsthemen oder Benotungen entsprechend anpassen können, ist dies bei externen Prüfer*innen für das Staatsexamen nicht gegeben. Deshalb wurde gemeinsam mit Dekan und Studiendekan der Juristenfakultät die Entscheidung für Vorranggruppen getroffen.

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Mit Open-Source-Software durch die Krise

Sommersemester 2020: Webi- statt Seminare

Stell’ Dir vor, es ist Semesterbeginn und keine(r) geht hin …“, hieß es am 27. April 2020 hier im Blog der UB Leipzig. Der Beitrag deutete darauf hin, dass im soeben gestarteten Sommersemester 2020 alles etwas anders ist und sein wird: Homeoffice für die meisten Mitarbeiter*innen an der Universität Leipzig, Studierende, die an der Abschluss- oder Seminararbeit ausschließlich zu Hause arbeiten oder sich im Homelearning auf die Prüfungen vorbereiten müssen. Vorlesungen, Seminare und Übungen finden zwar noch statt, allerdings online unter Verwendung digitaler Infrastruktur. Diese Infrastruktur, die an der Uni Leipzig angeboten und durch das Rechenzentrum (URZ) oder die Universitätsbibliothek (UBL) administriert wird, ist in der jetzigen Situation von strategischer Bedeutung für die Fortführung des Universitätsbetriebes. Ein großer Teil der Infrastruktur an der Uni Leipzig wird dabei mit Hilfe von Open-Source-Software (OSS) betrieben – und dies aus gutem Grund.

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Es ist ein Beginn…

"Es ist ein Beginn…"

"Es ist ein Beginn…"Unsere Vize-Direktorin Charlotte Bauer freut sich wie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek Leipzig auf eure Rückkehr in die Bibliotheken.

Gepostet von Universitätsbibliothek Leipzig am Freitag, 5. Juni 2020

Unsere Vize-Direktorin Charlotte Bauer freut sich wie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek Leipzig auf die Rückkehr der Nutzerinnen und Nutzer in die Bibliotheken am 8. Juni.

Coffee Lectures: Motiviert Studieren – Wie hole ich mir meine Motivation zurück?

Kurzvorträge rund ums wissenschaftliche Arbeiten, zur Literaturrecherche und der berüchtigten Prokrastination präsentieren das Academic Lab und die Universitätsbibliothek Leipzig. Diese „Coffee Lectures“ finden im Sommersemester 2020 digital statt. Die fünfte und vorerst letzte Coffee Lecture in diesem Semester widmet Andy Plötz der wichtigen Frage: Wie aus dem Motivations-Tief kommen, wenn man erst einmal drin ist? Noch einmal Käffchen holen und los geht’s.

Coffee Lectures: Schluss mit der Zettelwirtschaft – endlich Ordnung in meiner Literatur

Kurzvorträge rund ums wissenschaftliche Arbeiten, zur Literaturrecherche und der berüchtigten Prokrastination präsentieren das Academic Lab und die Universitätsbibliothek Leipzig. Diese „Coffee Lectures“ finden im Sommersemester 2020 digital statt. Die vierte Coffee Lecture mit Dr. Tibor Nebel bringt diesmal Ordnung in eure Literatur. Natürlich wie immer mit Käffchen.

Ein Bücherregal voller Originale über dem heimischen Schreibtisch

1. Der Altbestand als historischer Quellenfundus in Zeiten eingeschränkter Zugangsmöglichkeiten

In den Zeiten von Home-Office und virtuellem Studienbetrieb, in Zeiten, in denen größere Reisen nicht oder nur sehr beschränkt möglich sind, benötigt das wissenschaftliche Arbeiten mehr denn je Hilfsmittel und Möglichkeiten, die vorhandene Distanz virtuell zu überbrücken. Im Bereich der Versorgung mit aktueller Forschungsliteratur liefern E-Medien, Open-Access-Publikationen oder auch Fernleihe und Dokumentlieferdienste wichtige Formen, um trotz örtlicher Trennung schnell und direkt an die gewünschten Medien zu gelangen. Wie sie funktionieren und vor allem welche zusätzlichen Möglichkeiten während Covid19 vorhanden sind, haben zahlreiche Beiträge in unserer Rubrik ubleipzig@home ausführlich beschrieben. 

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Coffee Lectures: Immer schön umständlich? Zum Stil wissenschaftlicher Texte

Kurzvorträge rund ums wissenschaftliche Arbeiten, zur Literaturrecherche und der berüchtigten Prokrastination präsentieren das Academic Lab und die Universitätsbibliothek Leipzig. Diese „Coffee Lectures“ finden im Sommersemester 2020 digital statt. Also her mit dem Kaffee und auf geht’s zur dritten Runde mit Robert Feustel und der Frage, wer sich nun quälen soll: der Autor oder der Leser?

Wann darf ich mich wieder setzen?

Bibliothek als Lernort – Planungen

Schnell noch Bücher abgeben, neue Lehrbücher für die kommenden Prüfungen oder die aktuelle Hausarbeit zusammensuchen und dann wieder flugs raus aus der Bibliothek. So läuft es ab, aber gewöhnen können wir uns alle nicht daran. Gähnende Leere in den Lesebereichen und ein völlig ungewohnter Anblick, Absperrbänder, hochgestellte Stühle, zusammengerückte Sessel, ausgeschaltete PCs und verlassene Loungemöbel – alle Gruppenräume leer!

Es würde doch niemanden stören, wenn man sich mal nett in den Sessel kuschelt und kurz blättert oder mal noch die Mails checkt…?
Aber immer noch gilt: leider kein Aufenthalt in den Bibliotheken!

Warum eigentlich nicht

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