Bibliotheken locken nicht nur zum Lesen an, sie können auch Orte sein, an denen Worte gesprochen, Gedanken vorgetragen, Wissen diskutiert werden kann. Das bewährte sich beim diesjährigen Leipzig-liest-Programm in der Bibliotheca Albertina wieder. Es gehört einiges dazu, eine entsprechende Atmosphäre aufmerksamen Lauschens für Lesungen zu erzeugen: zuallererst großartige Autor*innen und ein großartiger Ort. Die Anerkennung gilt deswegen unseren gelandenen Gästen und ihren vorgestellten Büchern:
- Valentin Groebner imThomasius Club:Abgefahren. Reisen zum Vergnügen
- Hanka Kross mit Hinter Fragen,
- Viktor Jerofejew mit Die neue Barbarei
- Ute Daniel in Diskussion mit Dirk van Laak zu Im Zwischenreich. Eine Geschichte der Weimarer Republik 1918 bis 1933
- Bernhard Schlink mit Gerechtigkeit
Wir schließen unsere „must-have“-Liste für eine erfolgreiche Lese-Veranstaltung mit einem großartigen Publikum ab. Wir bedanken uns deswegen bei Ihnen und schwelgen gleichzeitig mit einer Bildergalerie der Leipzig liest Abende noch etwas in Erinnerung.




















Fotos 1–3: Thomasius Club, ansonsten Universitätsbibliothek Leipzig


