Schreibhilfe im Vier-Augen-Prinzip

Ein Rückblick auf die zweite Auflage der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Bereits zum zweiten Mal fand am 01. März 2018 die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten, organisiert vom Academic Lab | Wissenschaftslabor, der Universitätsbibliothek Leipzig und dem Studentenwerk Leipzig statt. Auf drei Etagen der Campus-Bibliothek konnten Studierende zwischen 18 und 22 Uhr aus insgesamt 22 Veranstaltungen und sieben persönlichen Beratungsangeboten wieder ihren ganz eigenen Veranstaltungs- und Motivationsplan zusammenstellen. Das Studentenwerk Leipzig versorgte zusätzlich alle Schreibwütigen über den Abend mit kostenlosen Snacktüten, Kaffee und Tee.

Im Veranstaltungsreigen waren es dabei in diesem Jahr insbesondere die persönlichen Beratungen, die regen Zuspruch erhielten. Mit Recherche- und Schreibberatung halfen die Kolleginnen und Kollegen von der UB Leipzig und dem Academic Lab | Wissenschaftslabor ohne Unterbrechung und noch über das offizielle Veranstaltungsende hinaus bei individuellen Fragen und der einen oder anderen Schreibblockade.

  • Workshop der Psychosozialen Beratung des Studentenwerks in der Couchecke
  • Die Qual der Wahl bei vollem Programm
  • Coffee Lecture: "Immer schön umständlich?"
  • Coffee Lecture
  • Programmplanung am Infopoint
  • Beutel von der Universität Leipzig gespendet
  • Hände hoch zur Entspannung!
  • Snacktüten des Studentenwerks Leipzig
  • Citavi Workshop

Und natürlich durften nach dem erfolgreichen Veranstaltungsstart im Vorjahr auch diesmal die beliebten Coffee Lectures im Programm nicht fehlen, wobei das Format auch im kommenden Semester in der Bibliotheca Albertina wieder jeden Donnerstag um 14 Uhr fortgesetzt wird.

So gaben sich die Referentinnen und Referenten die Klinke in die Hand und als die letzten Veranstaltungen sich schon ihrem Ende näherten, drang aus den Workshops der Psychosozialen Beratung des Studentenwerks noch ein alter Gerhard Schöne-Text leise durch die Campus-Bibliothek:

„Wenn ich schaffe, schaffe ich.
Wenn ich plane, plane ich.
Wenn ich spreche, spreche ich.
Wenn ich höre, hör‘ ich.“

Was an diesem Abend wohl nur als sanftes Kampflied wider die Prokrastination zu verstehen war.

1 Kommentar

  1. Hermy   •  

    Der Bedarf nach solchen Events ist groß und das merkt man auch an der Ratlosigkeit der Studenten. Das Angebot ist allerdings sehr mager. Daher schön zu sehen, dass die Uni Leipzig den Studenten etwas unter die Arme hilft. Bitte mehr von solchen Events!

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