Google Scholar UBL-Link

In vielen Fällen bietet Ihnen die Universitätsbibliothek Leipzig einen Volltext-Zugriff auf Zeitschriftenaufsätze, die Sie bei Google Scholar finden. Ob dies der Fall ist, erkennen Sie am Hinweis „Volltext @ UB Leipzig“, direkt in Google Scholar.

Befinden Sie sich im Campus-Netz, führt Sie dieser Link zu unserem Link-Resolving-Dienst, von dem aus Sie direkt auf den Aufsatz zugreifen können.

Außerhalb des Campus-Netzes muss die UB Leipzig als Bibliothek in den Google Scholar Einstellungen aktiviert sein. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf Scholar-Einstellungen.
  2. Suchen Sie nach „UB Leipzig“ im Abschnitt „Bibliotheks-Links“.
  3. Aktivieren Sie Ihre Bibliothek und speichern Sie Ihre Einstellungen.

Der Hinweis „Volltext @ UB Leipzig“ erscheint, wenn die Zeitschrift innerhalb des entsprechenden Zeitraums durch die UB Leipzig elektronisch abonniert ist. Außerhalb des Campus-Netztes beachten Sie bitte unsere Hinweise zum externen Zugang zu den Online-Angeboten der Universitätsbibliothek.

Google und viele Bibliotheken arbeiten im sogenannten Bibliotheks-Links-Programm zusammen, um diesen Service anzubieten.

Was sagen die Studierenden zum neuen Katalog der UBL?

Usability-Test

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wurde im vergangenen Sommersemester unser Katalog im Rahmen einer Masterarbeit mit Studierenden der Universität getestet. Der Fokus des Usability-Tests lag dabei auf „Neulingen“. Wir wollten herausfinden, inwieweit der neuentwickelte Katalog den Bedürfnissen dieser Zielgruppe entspricht.
Insgesamt sind die Ergebnisse positiv, die Tester konnten die gestellten Testaufgaben lösen und waren mit dem Handling der Oberfläche zufrieden. Besondere Zustimmung fand die Möglichkeit, die Suchergebnisse nach bestimmten Kriterien einzuschränken.
Trotz der guten Ergebnisse besteht natürlich Verbesserungsbedarf. Eine Projektgruppe innerhalb der Universitätsbibliothek wertet die Ergebnisse des Tests momentan aus und sucht nach Lösungen für die aufgezeigten Probleme. So sollen beispielsweise die Anmeldung im Benutzerkonto eindeutiger dargestellt, „Meinten Sie…“ Vorschläge bei der Suche angeboten und die Exemplaranzeige verbessert werden.

An dieser Stelle möchten wir den Testpersonen ganz herzlich danken. Die Zusammenarbeit war äußerst wertvoll und hat uns wichtige Impulse zur weiteren Optimierung des Kataloges gegeben. Um den Katalog in Ihrem Sinne weiter zu entwickeln sind wir auf Ihr Feedback angewiesen. Wenn Ihnen also etwas auf den Nägeln brennt, dann freuen wir uns über einen Kommentar hier im Blog.

Zugriff auf elektronische Medien außerhalb des Campusnetztes

Zu einem großen Teil ist der Zugang zu unseren elektronisch Medien aus lizenzrechtlichen Gründen auf Rechner innerhalb des Campusnetzes der Universität Leipzig beschränkt.

Befinden Sie sich außerhalb des Campusnetztes erkennen Sie diese Titel an einem Schloss-Symbol innerhalb der Ergebnisliste.

Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können von zuhause oder unterwegs das Campusnetz der Universität Leipzig und damit das Online-Angebot der Universitätsbibliothek in vollem Umfang nutzen. Sie benötigen dazu lediglich einen Internetzugang, ein persönliches Login an einem Anmeldeserver (studserv oder server1) der Universität Leipzig und eine Client Software.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite.

Der neue Katalog der TU Chemnitz ist online

Wir freuen uns, daß seit dem heutigen Montag eine weitere Universität in Sachsen mit einer Betaversion eines vufind-Kataloges online gegangen ist. Die TU Chemnitz hat ihren vom Projekt finc gebauten Discovery Service freigeschaltet:

http://katalog.bibliothek.tu-chemnitz.de/

Im Blog der Universität können weitere Details zur Freischaltung nachgelesen werden:

http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/aktuell/1/4614

 

Neue Kollektionen im UBL Katalog

Ab heute stehen Ihnen folgende E-Book-Sammlungen und Datenbanken über den UBL Katalog zur Verfügung:

  • Early English books online
  • Early American Imprints, Series I: Evans 1639-1800 / EAI
  • Making of the Modern Law : Legal Treatises 1800-1926 / MOML 1
  • Corvey Digital Collection : Literature of the 18th and 19th Centuries
  • Corpus de la première littérature francophone de l’Afrique noire
  • English Language Womens’ Literature of the 18th & 19th Centuries
  • RSC eBook Collection, Royal Society of Chemistry, 1968-2009
  • Mystik & Aszese des 16. – 19. Jahrhunderts
  • Deutschsprachige Frauenliteratur des 18. & 19. Jahrhunderts, Teil 1 und 2
  • Teatro Espanol del Siglo de Oeo / Teso
  • Elsevier eBook Collection on Science Direct – Mathematics
  • Empire Online
  • Karger eBooks Collection 1997-2009
  • Social Theory
  • Wales related fiction of the romantic period

Damit wächst die Anzahlt der im UBL Katalog verfügbaren Volltexte um ca. 180.000.

Links zu Previews und Digitalisaten – Anbindung von Hathi Trust und Google Books

Zunehmend bieten verschiedenartige Portale im Internet den freien Zugriff auf digitalisierte Bücher an, zu den bekanntesten Anbietern derartiger Dienstleistungen gehören beispielsweise Google Books oder Hathi Trust. Wir haben im Katalog der UB Leipzig nun eine Funktion freigeschaltet, die unsere Daten mit diesen Angeboten aus dem Netz verlinkt. In der Titelanzeige eines Werkes wird automatisch geprüft, ob digitale Volltexte oder Leseproben im Netz vorhanden sind. Ist dies der Fall, wird ein Link eingeblendet, über welchen der Nutzer das jeweilige Angebot aufrufen kann. In diesen Fällen ist es dann möglich, die Inhalte des Werkes sofort – im dort vorhandenen Umfang – einsehen zu können. Die neue Funktion kann beispielhaft an dem Werk “Chronologisches Verzeichnis der Werke Ludwig van Beethoven’s” begutachtet werden.

Wir haben zunächst die beiden oben genannten Anbieter angebunden. Die Funktion steht nun in einer einfachen Version zur Verfügung, soll aber später noch deutlich erweitert werden. Die Abfrage der Drittanbieter erfolgt über einen sogenannten Proxyserver, der keine Nutzerdaten an die Anbieter überträgt – dies geschieht erst, wenn ein Nutzer aktiv den Link eines Anbieters anklickt.

 

Programmierer gesucht

Der neue Katalog der Universitätsbibliothek Leipzig wird von dem Projekt finc erstellt, welches ebenfalls an der Universitätsbibliothek Leipzig beheimatet ist. Zu den Aufgaben des Projektes finc gehört nun die Erstellung und der Betrieb ähnlicher Oberflächen für 10 weitere sächsische Hochschulbibliotheken. Informationen über das Projekt können auf dessen Homepage nachgelesen werden: http://blog.finc.info

Zur Verstärkung des Projektteams ist nun eine weitere Programmiererstelle zu besetzen (Python und PHP), befristet bis 30.06.2014; die Ausschreibung läuft bis zum 07. September. Alle Informationen zu Stellenausschreibung sind auf der Website der Universität zu finden.

Blick in die Nachbarschaft

Die Hochschule für Musik und Theater hat in den letzten Tagen nun ebenfalls einen neuen Katalog freigeschaltet. Herzlichen Glückwunsch von Haus zu Haus.

Die Ähnlichkeit mit dem Katalog der Universitätsbibliothek Leipzig ist kein Zufall – der Katalog der HMT Leipzig hat die gleiche technische Basis und ist Teil eines Projektes, das eine Reihe von sächsischen Universitäts- und Hochschulbibliotheken mit neuen Rechercheoberflächen ausstatten wird.

Mit den HMT-Leuten wurde aber auch eine Reihe von Anpassungen umgesetzt, die spezielle für eine Musikbibliothek relevant sind. Sollte Ihnen aber am HMT-Katalog etwas auffallen, was Sie auch für unseren Katalog vorstellen könnten, lassen Sie uns es wissen.

Schöne Sommertage, Jens Lazarus

Originalschriftliche Recherche

Zunehmend werden Titel aus dem Print-Bestand der UBL auch originalschriftlich erfasst. Das bedeutet, dass bibliographische Angaben in ihrer originalen Form angezeigt und – mit entsprechenden Systemeinstellungen – auch recherchiert werden können. Zusätzlich werden diese Titel transkribiert erfasst, in ihrer lateinischen Umschrift angezeigt und recherchierbar gemacht.

Vor allem für chinesisch- und japanischsprachige Titel werden Neuerwerbungen ab 2009, mit Ausnahme von Zeitschriftentiteln, systematisch erfasst. Ältere Sinica-Bestände sind ebenfalls in Originalschrift verfügbar, müssen jedoch bezüglich der Transkription noch nachbearbeitet werden. Für ältere japanischprachige Bestände muss  weiterhin der Spezialkatalog der Japanologie unter http://www.ub.uni-leipzig.de/alle-kataloge/online-kataloge.html  konsultiert werden, diese Titel werden nach und nach im neuen Katalog ergänzt. Eine originalsprachliche Suche, wie sie bisher nur über den Fachkatalog Orientwissenschaft möglich war, wird nun also mit dem neuen Katalog für einen Teil der Datensätze geleistet.

Ebenso können Sie elektronische Zeitschriftenaufsätze in Originalschrift recherchieren. Eine Transkription ist bei diesen Titeldaten jedoch nicht gewährleistet.

Falls Sie gerade keine Möglichkeit haben, chinesisch oder arabisch zu schreiben, können Sie die Anzeige gern hier oder hier testen.