Neues zu den Bauarbeiten vom 5. Oktober

Nun ist es geschafft, der Durchbruch zum Magazinraum wurde geschaffen.

Jetzt kann dort mit dem Einbau des Rückgabeautomaten begonnen werden.
Er benötigt im Hintergrund einen relativ großen Raum, da die zurückgegebenen Bücher in verschiedene Wagen, je nach Zweigbibliothek, vorsortiert werden.

Neues zu den Bauarbeiten vom 18. September

Die ersten Durchbrüche sind fast geschafft. Als besonders schwierig erwies sich die Einbringung des Stützbalkens, da keine Hebevorrichtung aufgestellt werden konnte und Muskelkraft erforderlich war.
Ab jetzt kommt zum Lärm nun auch noch eine Staubentwicklung hinzu, die vor allem in der Eingangshalle ihre Spuren hinterläßt. Trotz Abdichtung der Baustelle läßt sich das aber leider nicht ganz vermeiden.

Neues zu den Bauarbeiten vom 6. September

Die ersten Vorbereitungen zu den anstehenden Bauarbeiten sind abgeschlossen. Einige der Garderobeschränke wurden abgebaut und der entsprechende Bereich ist mit Baustellentüren und einem Staubschutz versehen worden. Nun sind die Vorgänge weitestgehend abgeschottet ─ vor den Augen, leider nicht vor den Ohren.

Ab dem 7. September ist nun erstmals mit einer erhöhten Lärmbelastung zu rechnen. Die Mauer zu dem späteren Offenen Magazin wird durchgebrochen, da dort der Rückgabeautomat eingebaut werden soll. Und die alten Gemäuer der Albertina sind dick! (Tipp: In der Caféteria der Albertina kann man Ohrstöpsel erwerben).

Diese „Lärmtage“ werden sich hoffentlich in Grenzen halten, ziehen sich jedoch sicherlich über den gesamten September hin. Leider können wir Sie nicht taggenau informieren, da die Fortschritte der Arbeiten naturgemäß nicht immer mit den Plänen und Vorgaben übereinstimmen.

Wir versuchen Sie aber so gut es uns möglich ist „vorzuwarnen“, hier auf dem Laufenden zu halten, und auch über Twitter und Facebook wird es nun öfter Kurzmeldungen zum Stand der Dinge geben.

Haben Sie Fragen und Anmerkungen? Dann wenden Sie sich gerne an Lucia Hacker.

Ihre UBL

Links zu Previews und Digitalisaten – Anbindung von Hathi Trust und Google Books

Zunehmend bieten verschiedenartige Portale im Internet den freien Zugriff auf digitalisierte Bücher an, zu den bekanntesten Anbietern derartiger Dienstleistungen gehören beispielsweise Google Books oder Hathi Trust. Wir haben im Katalog der UB Leipzig nun eine Funktion freigeschaltet, die unsere Daten mit diesen Angeboten aus dem Netz verlinkt. In der Titelanzeige eines Werkes wird automatisch geprüft, ob digitale Volltexte oder Leseproben im Netz vorhanden sind. Ist dies der Fall, wird ein Link eingeblendet, über welchen der Nutzer das jeweilige Angebot aufrufen kann. In diesen Fällen ist es dann möglich, die Inhalte des Werkes sofort – im dort vorhandenen Umfang – einsehen zu können. Die neue Funktion kann beispielhaft an dem Werk “Chronologisches Verzeichnis der Werke Ludwig van Beethoven’s” begutachtet werden.

Wir haben zunächst die beiden oben genannten Anbieter angebunden. Die Funktion steht nun in einer einfachen Version zur Verfügung, soll aber später noch deutlich erweitert werden. Die Abfrage der Drittanbieter erfolgt über einen sogenannten Proxyserver, der keine Nutzerdaten an die Anbieter überträgt – dies geschieht erst, wenn ein Nutzer aktiv den Link eines Anbieters anklickt.

 

Neues zu den Bauarbeiten vom 24. August

In der Bibliotheca Albertina haben mit dem 21.08.2012 umfangreiche Baumaßnahmen begonnen. Im Untergeschoss wird ein Offenes Magazin entstehen, in dem dann für Sie frei zugänglich Bestände ab dem Erwerbungszeitraum 1970 bereitgestellt werden.
Zusammen mit neuen Terminals wie Rückgabeautomaten, Selbstverbuchern sowie einem Kassenautomat bieten wir Ihnen in naher Zukunft einen stark erweiterten Service: Sie können Sie ganz einfach Ihre Medien während der gesamten Öffnungszeit der Bibliothek ausleihen und zurückgeben und Sie haben freien Zugang zu weiteren Beständen.

Programmierer gesucht

Der neue Katalog der Universitätsbibliothek Leipzig wird von dem Projekt finc erstellt, welches ebenfalls an der Universitätsbibliothek Leipzig beheimatet ist. Zu den Aufgaben des Projektes finc gehört nun die Erstellung und der Betrieb ähnlicher Oberflächen für 10 weitere sächsische Hochschulbibliotheken. Informationen über das Projekt können auf dessen Homepage nachgelesen werden: http://blog.finc.info

Zur Verstärkung des Projektteams ist nun eine weitere Programmiererstelle zu besetzen (Python und PHP), befristet bis 30.06.2014; die Ausschreibung läuft bis zum 07. September. Alle Informationen zu Stellenausschreibung sind auf der Website der Universität zu finden.

Blick in die Nachbarschaft

Die Hochschule für Musik und Theater hat in den letzten Tagen nun ebenfalls einen neuen Katalog freigeschaltet. Herzlichen Glückwunsch von Haus zu Haus.

Die Ähnlichkeit mit dem Katalog der Universitätsbibliothek Leipzig ist kein Zufall – der Katalog der HMT Leipzig hat die gleiche technische Basis und ist Teil eines Projektes, das eine Reihe von sächsischen Universitäts- und Hochschulbibliotheken mit neuen Rechercheoberflächen ausstatten wird.

Mit den HMT-Leuten wurde aber auch eine Reihe von Anpassungen umgesetzt, die spezielle für eine Musikbibliothek relevant sind. Sollte Ihnen aber am HMT-Katalog etwas auffallen, was Sie auch für unseren Katalog vorstellen könnten, lassen Sie uns es wissen.

Schöne Sommertage, Jens Lazarus

Originalschriftliche Recherche

Zunehmend werden Titel aus dem Print-Bestand der UBL auch originalschriftlich erfasst. Das bedeutet, dass bibliographische Angaben in ihrer originalen Form angezeigt und – mit entsprechenden Systemeinstellungen – auch recherchiert werden können. Zusätzlich werden diese Titel transkribiert erfasst, in ihrer lateinischen Umschrift angezeigt und recherchierbar gemacht.

Vor allem für chinesisch- und japanischsprachige Titel werden Neuerwerbungen ab 2009, mit Ausnahme von Zeitschriftentiteln, systematisch erfasst. Ältere Sinica-Bestände sind ebenfalls in Originalschrift verfügbar, müssen jedoch bezüglich der Transkription noch nachbearbeitet werden. Für ältere japanischprachige Bestände muss  weiterhin der Spezialkatalog der Japanologie unter http://www.ub.uni-leipzig.de/alle-kataloge/online-kataloge.html  konsultiert werden, diese Titel werden nach und nach im neuen Katalog ergänzt. Eine originalsprachliche Suche, wie sie bisher nur über den Fachkatalog Orientwissenschaft möglich war, wird nun also mit dem neuen Katalog für einen Teil der Datensätze geleistet.

Ebenso können Sie elektronische Zeitschriftenaufsätze in Originalschrift recherchieren. Eine Transkription ist bei diesen Titeldaten jedoch nicht gewährleistet.

Falls Sie gerade keine Möglichkeit haben, chinesisch oder arabisch zu schreiben, können Sie die Anzeige gern hier oder hier testen.