Neue Datenbanken, eBooks und eJournals 2015

Wir freuen uns, Ihnen ab 2015 die folgenden Datenbanken, eBook- und eJournal-Pakete neu zur Verfügung stellen zu können:

Nicht nur lizenziert, sondern dauerhaft erworben wurden die folgenden Produkte:

Sie können die Datenbanken und Pakete auch über das Datenbank-Informationssystem DBIS oder über den UBL-Katalog finden. Wenn Sie mehr über die Inhalte einzelner Datenbanken oder über effiziente Recherchestrategien erfahren möchten, sind Sie herzlich eingeladen, an einer unserer Schulungen teilzunehmen. Neben allgemeinen Einführungen bieten wir fachspezifische Schulungen und Workshops zu Arbeitstechniken und Literaturverwaltung an. Eine Übersicht inkl. Online-Anmeldung finden Sie auf unserer Website.

Fragen zu unserem eMedien-Angebot beantworten wir gern. Schreiben Sie bitte an die AG eMedien.

E-Books nutzen am Arbeitsplatz und von zu Hause aus

Suche nach E-Books

Sind Sie auf der Suche nach über die Universitätsbibliothek Leipzig verfügbaren E-Books, nutzen Sie am besten den Online-Katalog https://katalog.ub.uni-leipzig.de. Hier werden alle lizenzierten E-Books nachgewiesen. Wollen Sie lediglich die Online-Angebote sehen, können Sie in der rechten Spalte einen Suchfilter für „Online-Ressourcen“ setzen. Über den Titel und den angebotenen Link zum Verlag gelangen Sie zur Anzeige des E-Books.

Neue Medizinlehrbücher als E-Books im Angebot

Seit Oktober ist eine Auswahl häufig nachgefragter Elsevier-Lehrbücher als E-Book verfügbar. Hier finden Sie die Titelauswahl.

Noch bis zum 30.11.2014 stehen auch alle Titel der Thieme E-Book-Library Studium & Lehre zur Verfügung. Sie können die E-Books online im Campusnetz lesen oder auf Ihrem privaten PC, MAC, iPad oder Tablet. Einfach auf die Startseite der E-Book Library gehen und „Bücher“ auswählen.

Zugang von zu Hause aus

Möchten Sie den Zugang zu den E-Books außerhalb des Campusnetzes nutzen, benötigen Sie den sogenannten VPN-Client. Seit kurzem steht hierfür die Software Cisco AnyConnect zur Verfügung, die zum Jahresende 2014 den alten VPN-Client ablöst. Sie finden die Software auf den Web-Seiten des Universitätsrechenzentrums. Verwenden Sie zur Anmeldung entweder Ihr Studenten-Login der Medizin, ein Login der Universität Leipzig oder ein Mitarbeiter-Login des Universitätsklinikums.

DAS VOTING! – Im Freiraum, im Westen in der Ecke, mit oder ohne Alibi, mit Albertine oder Tina… wo wollen Sie Ihre Pausen genießen?

Wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung im Namensfindungsprozess für die neue Leselounge in der Albertina und über all die kreativen Vorschläge, die uns über unser blog, Facebook oder per E-Mail erreicht haben. Wie soll er nun heißen, der gerade im Entstehen begriffene neue Aufenthalts-, Pausen-, Kaffee-, Tee-, Lese-, oder Was-auch-immer-man-zu-tun-gedenkt-Raum in der Bibliotheca Albertina?

Sie haben es uns wirklich nicht leicht gemacht. Es gab Literaturreferenzen wie den Fuchsbau (Harry Potter) und Die Lederne Grotte (Stadt der träumenden Bücher), Reminiszenzen an Personen des öffentlichen Lebens wie Edward Snowden oder historische Persönlichkeiten wie Karl Marx. Von Alice im Wunderland bis Arnold Schwarzenegger haben Sie kulturell referenziert … Da war es schwierig genug aus den vielen tollen und manchmal auch lustigen Beiträgen eine erste Auswahl zu treffen. Aber unseren er- und belesenen Namensauswahlspezialistinnen und Spezialisten ist die unlösbare Aufgabe gelungen und wir freuen uns, hier in demokratisch-unalphabetischer Reihenfolge die heißesten Namens-Kandidaten vorstellen zu dürfen!

Zur Abstimmung zugelassen wurden (Tusch!):

  1. Alberts Tina bestechend durch Einfachheit und Charme in der Ausführung!
  2. Das Alibi, ursprünglich vorgeschlagen als Alibi Albertini, hier hat uns neben dem Wohlklang auch die Erklärung schwer beeindruckt! Zur Wahl steht die verkürzte Fassung…
  3. Freiraum. Das steht für sich – ein Traum von einem Namen.
  4. Aus der Feder einer Proust Leser_in erreichte uns der poetische Name Albertine… kann ein ordentlicher Kaffee verlorene Zeit sein?
  5. Der Name Westcafé könnte helfen, nicht im Offenen Magazin nach dem Kaffee zu suchen…
  6. und Last but not Least: das Eckcafé. Ebenso pragmatisch-praktisch wie der „Westen“, mit etwas mehr Verruchtheit im Nachgang. Im Eck was Neues?
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Wir sind gespannt, welcher Name Ihnen am besten gefällt! Eine Woche lang bleibt das Wahllokal geöffnet… also ab an die Urnen bzw. die Klicks!

Im Test: Die Vahlen eLibrary

Bis zum 30. November konnten wir mit dem Verlag Franz Vahlen, einem der führenden Lehr- und Fachbuchverlage der Rechts- und Wirtschaftswissenschaft, einen Test der
Vahlen eLibrary vereinbaren. Freigeschaltet sind zunächst 15 Titel aus dem Paket Unternehmensführung, Management und Organisation, weitere Pakete werden bis Mitte Oktober folgen.

Das Portal ermöglicht mit einer eigenen Rechercheoberfläche die Suche nach den Inhalten aller angebotenen Lehrbücher und Praxiswerke. Volltexte sind jedoch nur für die Beiträge verfügbar, die für unsere Einrichtung freigeschaltet wurden. Um die Recherche auf die tatsächlich verfügbaren Werke zu fokussieren, kann die Auswahl auf die zugänglichen Inhalte beschränkt werden. Während des Testzeitraums kann das Angebot unbegrenzt gleichzeitig von allen Rechnern im Campusnetz der Universität Leipzig genutzt werden, auch über VPN.

Wir laden Sie zur intensiven Nutzung dieses interessanten Angebots ein. Ihr Interesse ist maßgeblich dafür, ob und in welchem Umfang aus diesem Test ein dauerhaftes Angebot werden kann.

Ihr Feedback richten Sie bitte an emedien@ub.uni-leipzig.de.

Alternative zum beginnenden Herbstwetter? JSTOR Archive bis zum 7. November freigeschaltet

JSTO_logoIntensive Literaturrecherchen enden manchmal damit, dass die gewünschten Artikel nicht im elektronischen Angebot der UB Leipzig enthalten sind.
Diesbezüglich gibt es heute eine gute Nachricht: bis zum 7. November hat JSTOR seine Archival Collections freigeschaltet.
Sie können also ab sofort über JSTOR (als Universitätsangehöriger über VPN auch von zu Hause aus) in einem viel größeren Umfang recherchieren, als dies bisher möglich war.
Sehen Sie selbst: http://www.jstor.org
Anmerkungen und Kommentare erreichen uns unter: emedien@ub.uni-leipzig.de.

Nägel mit Köpfen oder ein Open Access Praxisbeispiel: das neue Bulgarischlehrbuch von Uwe Büttner

Open Access ist derzeit in vieler Munde. Die Publikation von wissenschaftlichen Artikeln in Open Access Zeitschriften ist dabei, sich zur gängigen Praxis zu entwickeln. Frei zugängliche aktuelle Monographien sind seltener zu finden. Herr Uwe Büttner vom Institut für Slavistik stellt nun sein Bulgarischlehrbuch als kostenfreien PDF-Download zur Verfügung. Sein während mehrjähriger Lehrtätigkeit entstandendes umfangreiches Werk eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene, kann aber auch für bulgarischsprechende Leser von Nutzen sein. Sie finden das Lehrbuch über den Katalog der Universitätsbibliothek. Fahren Sie nach Bulgarien in den Urlaub? Studieren Sie Slavistik? Brauchen Sie Bulgarisch beruflich?  Möchten Sie Ihre Kenntnisse auffrischen? Lernen Sie Bulgarisch mit dem neuen Lehrbuch: im Volltext verfügbar und komplett herunterzuladen! Viel Spaß dabei und einen schönen Sommer wünscht Ihnen Ihre Universitätsbibliothek!

Neues bei Thieme E-Books

Die Universitätsbibliothek Leipzig lizenziert für den Bereich Medizin eine Vielzahl elektronischer Bücher des Thieme-Verlags. Die Thieme Online-Plattform für E-Books wurde nun sowohl technisch als auch inhaltlich und gestalterisch überarbeitet. Alle Bücher sind nun mit den Thieme Zeitschriften auf einer Oberfläche unter den Namen Thieme Connect vereint.

Neu ist:

  • Volltextsuche, bei der relevante Kapitel mit angezeigt werden
  • DOI Suche jetzt auch bei Büchern
  • Facettierte Suche, die produktübergreifend filtert
  • Suchprofile und Suchalerts können individuell erstellt werden
  • Vorschaufunktion auch für nicht-lizenzierte Titel
  • 16 klinische Fachgebiete mit über 1800 aktuellen Thieme Top-Titeln
  • Nutzerfreundliche Oberfläche optimiert für alle gängigen mobilen Endgeräte
  • Unlimitierter Download einzelner Seiten oder ganzer Kapitel als PDF

Hinweis:
Die E-Books sind von zu Hause aus nur noch mit dem VPN-Client aufrufbar. Der Web-VPN-Zugang funktioniert in diesem Falle nicht.

Links:
zum Quickstartguide
zur Registrierung

 

HDS.Journal: Perspektiven guter Lehre wird über Publikationsserver der Universität Leipzig gehostet

Das HDS.Journal: Perspektiven guter Lehre ist eine Open Access-Zeitschrift, die sich mit hochschul-, fach- und mediendidaktischen Themen befasst. Seit 2010 erscheint das HDS.Journal in der Regel zwei Mal pro Jahr und wird vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) herausgegeben – einer gemeinsamen zentralen Einrichtung sächsischer Hochschulen für die didaktische Weiterbildung von Lehrenden. Das HDS.Journal: Perspektiven guter Lehre richtet sich an Lehrende und Hochschuldidakter_innen.

Bisher wurde die Zeitschrift auf den Webseiten des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen gehostet; mit dem Hosting des HDS.Journals über den Publikationsserver der Universität Leipzig wird die Auffindbarkeit der Zeitschrift und ihrer Beiträge durch die Einspeisung in Nachweissysteme und Suchmaschinen (Universitätskatalog, BASE, GoogleScholar, …) deutlich erhöht. Der Publikationsserver der Universität Leipzig, als Teil des sächsischen Dokumenten- und Publikationsservers Qucosa, sorgt zudem für die langfristige Archivierung der Dokumente.

UB Leipzig streicht Verlage aus eBook-Angebot

Die Universitätsbibliothek Leipzig bietet seit 2012 Studierenden und Mitarbeitern der Universität über die Plattform Ebook Library (EBL) bei Bedarf Zugriff auf eBooks. Sie gehört neben der SLUB in Dresden zu den Bibliotheken mit den umfangreichsten EBL-Angeboten in Deutschland. Etwa ein Drittel der Nutzerinnen und Nutzer der UB Leipzig greift regelmäßig über den Katalog auf eBooks zu.

Nun haben sowohl die UB Leipzig als auch die SLUB Dresden die in der EBL enthaltenen Angebote der Verlage Taylor & Francis, De Gruyter, Cambridge UP und Oxford UP aus ihrem Portfolio für die nutzergesteuerte Erwerbung von eBooks gestrichen. Die Titel der genannten Verlage sind für Nutzerinnen und Nutzer deshalb nicht mehr verfügbar.

Was ist passiert? Anfang Juni haben die genannten Verlage die Preise für sogenannte Kurzausleihen (das ist der zeitlich auf einen Tag begrenzte Zugriff auf eBooks) in der EBL drastisch erhöht. Kostete eine Kurzausleihe zuvor 5-10% des Kaufpreises, so liegen die Preise nun bei 25-40%. Diese massiven Preiserhöhungen sind aus unserer Sicht weder zu rechtfertigen, noch können und wollen wir sie uns leisten.

Wie haben wir reagiert? In Abstimmung mit der SLUB Dresden, die von den Preiserhöhungen ebenfalls betroffen ist, haben wir uns entschieden, die Verlage zunächst komplett aus unserem EBL-Profil herauszunehmen. Wir suchen nun das Gespräch mit den Verlagen, um hier eine Einigung zu erzielen. Wir möchten auch in Zukunft ein möglichst umfangreiches Spektrum an eBooks zur Recherche und Nutzung anbieten. Momentan müssen wir für diese Einschränkung um Verständnis und Ihre Unterstützung bitten.

Zur Pressemitteilung ….

SSOAR???

Unser Katalog ist einmal mehr auf Beutezug nach guter Literatur gegangen und seine neueste Errungenschaft heißt SSOAR. Seit einer Weile kann man im Katalog die rund 30.000 Volltexte des Social Science Open Access Repository finden. Das sind in der Regel Sammelbandbeiträge und Zeitschriftenartikel namhafter zumeist deutsch-sprachiger Sozialwissenschaftler_innen aus den letzten 20 Jahren. Besonders stark ist SSOAR im Bereich Methoden der Sozialwissenschaften, aber auch wer zu Technikfolgeabschätzung, Transformationsforschung, Geschlechterforschung oder Raumplanung sucht, findet nun im Katalog dazu eine ganze Reihe mehr Literatur  einschlägiger Autor_innen.

Und wie immer bei Open Access sind alle Texte von überall aus zu lesen und herunterzuladen.